AlarmPunkt bringt den Einsatz aufs Smartphone: laut auf dem Sperrbildschirm, mit Stichwort, Adresse und Karte – und mit einer Rückmeldung, die die Einsatzleitung sofort sieht. Als Ergänzung zu Meldeempfänger und Sirene.
Der Meldeempfänger sagt: Es brennt. Die App sagt auch, wo – und wer kommt.
Ein digitaler Meldeempfänger weckt zuverlässig, zeigt aber wenig. Eine Zusatzalarmierung per App legt sich daneben: Sie bringt dieselbe Alarmierung mit den Einsatzdaten aufs Telefon und nimmt die Antwort entgegen. Wer im Gerätehaus ankommt, weiß schon, wohin es geht; wer die Lage führt, weiß, mit wie vielen Kräften er rechnen kann.
AlarmPunkt ersetzt dabei nichts, was heute alarmiert. Der Meldeempfänger bleibt das verbindliche Alarmierungsmittel, die App das zweite Standbein – und das erste, das zurückmeldet.
Ein Alarmkern, viele Wege hinein – und kein Alarm doppelt.
Der BlackoutX Alarmmonitor im Gerätehaus nimmt Alarme aus dem Digitalfunk (TETRA) und von Pagern an und gibt sie an die App weiter.
Mit dem Recht zum Alarmieren aus dem Browser oder der App – oder aus einem Einsatzleitsystem über die dokumentierte Schnittstelle.
Dieselbe Meldung innerhalb von 60 Sekunden gilt als Wiederholung und weckt niemanden ein zweites Mal.
Auf dem Sperrbildschirm, mit eigenem Ton – ohne erst etwas zu entsperren.
Einsatzstichwort, Adresse mit Objekt und Ortshinweis, die Einsatzstelle auf der Karte und die Navigation dorthin mit einem Tipp.
Angenommen, bedingt verfügbar oder abgelehnt – und in Echtzeit sehen, wer sonst noch kommt.
Nimmt die Leitstelle einen Alarm zurück, erfahren es alle Betroffenen – deutlich, nicht als Fußnote.
Alarmiert wird eine Gruppe, auf Wunsch mit allen darunter, einzelne Personen oder gezielt nach Funktion und Qualifikation.
Jede Mitgliedschaft hat ihren Alarmmodus: laut, als leise Information oder gar nicht – etwa für die zweite Wehr, in der jemand Mitglied ist.
Ein Alarm lässt sich auf einen Umkreis um den Einsatzort beschränken. Das prüft das Telefon selbst; seine Position verlässt es dabei nicht.
Ob ein Telefon auch bei Stummschaltung laut wird, steht auf einer eigenen Seite: Alarm trotz Stummschaltung. Wie die Rückmeldungen bei der Einsatzleitung ankommen: Rückmeldesystem.
Gleiche Reiter, gleiche Reihenfolge, gleiche Bezeichnungen.
Die App gibt es für iPhone und iPad sowie für Android-Telefone und -Tablets. Beide sind gleich aufgebaut – wer zwei Geräte hat oder das Gerät wechselt, muss sich nicht neu zurechtfinden. Wer keine App installieren will, sieht Alarm und Rückmeldungen im Portal im Browser.
Neben dem Alarm bündelt die App den übrigen Dienstbetrieb: Termine mit Zu- und Absage, Mitteilungen, Chat, Mängelmelder, Fahrtenbuch und den Dienstausweis.
AlarmPunkt ist eine Zusatzalarmierung. Es ersetzt weder den Notruf 112 noch die vorhandene Meldeempfängertechnik. Für die Zustellung auf ein Telefon sind Mobilfunk oder WLAN und die Push-Dienste von Apple und Google nötig.
Nein. AlarmPunkt ist eine Zusatzalarmierung. Meldeempfänger, Sirene und der Notruf 112 bleiben. Die App ergänzt sie um Einsatzdaten auf dem Telefon und um die Rückmeldung, die ein Meldeempfänger nicht kennt.
Ja. Auf dem iPhone als kritischer Hinweis, den Apple für AlarmPunkt freigegeben hat; die Person erlaubt ihn einmal. Auf Android über einen eigenen Alarmkanal, der „Bitte nicht stören“ durchbricht.
Über den Alarmmonitor im Gerätehaus aus Digitalfunk oder Pager, aus dem Portal oder der App mit dem Recht zum Alarmieren, über die Schnittstelle aus einem Fremdsystem, zeitgesteuert über einen Alarmplan oder aus einer angebundenen Brandmeldeanlage. Alle Wege laufen durch denselben Alarmkern.
Im Regelbetrieb nicht. Über die Push-Dienste geht nur ein verschlüsselter Verweis, mit einem eigenen Schlüssel je Gerät; Stichwort und Adresse lädt das Telefon danach selbst vom Server. Nur wenn der Versanddienst des Servers ausfällt, geht der Alarm direkt und ohne diese Verschlüsselung hinaus – lieber so als gar nicht.
Nichts. Konto anlegen, Organisation eintragen, App installieren – danach lässt sich ein Probealarm an das eigene Gerät auslösen, über denselben Weg wie ein echter.
Konto anlegen, Organisation eintragen, App installieren – der Probealarm an das eigene Gerät ist danach einen Knopfdruck entfernt. Wer erst reden will: Wir gehen das gern gemeinsam durch.
Wer kommt, wer ist da – live in App, Portal und am Monitor im Gerätehaus.
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