Das Telefon liegt stumm auf dem Nachttisch, der Fokus „Schlafen“ ist an – und der Einsatzalarm kommt trotzdem laut. Mit eigenem Ton, auf dem Sperrbildschirm. Und bevor es darauf ankommt, sagt die App, ob dieses Gerät dazu bereit ist.
Zwei Systeme, zwei Wege – dasselbe Ergebnis.
Von Apple für AlarmPunkt freigegeben. Der Alarm klingt bei Stummschaltung und bei jedem Fokus, mit der Alarmlautstärke statt der Klingellautstärke.
Ein Kanal, der „Bitte nicht stören“ durchbricht, über die Weckerlautstärke. Bei gesperrtem Telefon geht das Display an.
Wie laut alarmiert wird, lässt sich je Gerät einstellen – und aus 40 Alarmtönen je Gruppe wählen.
Ein Alarm, der nicht ankommt, ist der schlimmste Fehler. Deshalb wird gemessen.
Die App prüft selbst, ob das Gerät laut alarmieren kann: Berechtigungen, Kanäle, Akkuoptimierung, Weckerlautstärke. Was fehlt, sagt sie.
Jede Person kann einen Alarm nur an das eigene Gerät auslösen – über denselben Weg wie ein echter, nicht über eine Abkürzung.
Für jeden Alarm wird festgehalten, wann er gesendet und wann er vom Gerät quittiert wurde. Nach einer Funklücke holt die App verpasste Alarme nach.
Wo eine Prüfung ausfällt, entscheidet sich AlarmPunkt für das Ankommen: Lässt sich eine Einstellung nicht lesen, wird laut alarmiert. Kann das Gerät den Inhalt nicht nachladen, kommt der Alarm trotzdem laut – nur ohne Einzelheiten. Ein zu lauter Alarm ist ein Ärgernis, ein ausgebliebener ist ein Einsatz ohne Mannschaft.
Über die Push-Dienste von Apple und Google geht im Regelbetrieb kein Alarminhalt, sondern nur ein verschlüsselter Verweis mit einem eigenen Schlüssel je Gerät. Stichwort und Adresse holt das Telefon selbst. Fällt der Versanddienst des Servers aus, geht der Alarm direkt hinaus – dann ohne diese Verschlüsselung, aber er geht hinaus.
AlarmPunkt ist eine Zusatzalarmierung. Es ersetzt weder den Notruf 112 noch die vorhandene Meldeempfängertechnik. Für die Zustellung auf ein Telefon sind Mobilfunk oder WLAN und die Push-Dienste von Apple und Google nötig.
Kritische Hinweise sind eine Mitteilungsart von iOS, die Apple nur einzelnen Apps freigibt – etwa für Gesundheit, Sicherheit und Einsatzalarmierung. Sie klingen auch bei stummgeschaltetem iPhone und bei aktivem Fokus. AlarmPunkt hat die Freigabe.
Ja, einmal. Die App fragt beim Einrichten danach. Nachträglich lässt es sich in den iOS-Einstellungen unter Mitteilungen → AlarmPunkt → Kritische Hinweise ein- und ausschalten.
Über eigene Alarmkanäle, die „Bitte nicht stören“ durchbrechen. Hörbar wird der Alarm über die Weckerlautstärke; ist das Telefon gesperrt, geht das Display an.
Ja, mit einer Ablaufzeit. Zugestellt wird der Alarm trotzdem – dann eben leise. Danach ist er von selbst wieder laut.
Nein, und das verspricht auch niemand ehrlich. Für die Zustellung sind Mobilfunk oder WLAN und die Push-Dienste von Apple und Google nötig. Deshalb ist AlarmPunkt eine Zusatzalarmierung – und deshalb misst es die Zustellung, statt sie zu behaupten.
Konto anlegen, Organisation eintragen, App installieren – der Probealarm an das eigene Gerät ist danach einen Knopfdruck entfernt. Wer erst reden will: Wir gehen das gern gemeinsam durch.
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